Link-Check

Wohin führt dieser Link wirklich?

Paket-SMS, Mail von der „Bank“, Nachricht vom „Finanzamt“? Fügen Sie den Link hier ein – wir zeigen Ihnen, wohin er tatsächlich führt und ob es Warnzeichen gibt. Der Link wird dabei nicht geöffnet.

Beispiel ausprobieren:

Der Link wird nicht geöffnet und nicht gespeichert. Für Kurzlinks und das Alter der Adresse fragt unser Server nur beim Kurzlink-Dienst bzw. beim öffentlichen Domain-Register nach.

So erkennen Sie selbst, wohin ein Link führt

Die eigentliche Adresse ist der Teil nach „https://“ bis zum nächsten Schrägstrich „/“. Entscheidend ist ihr Ende: meist die letzten beiden Teile (z. B. post.at), bei offiziellen österreichischen Adressen wie bmf.gv.at die letzten drei. Alles davor kann sich jeder ausdenken:

  • https://www.post.at/sendungsverfolgung → gehört zur Post ✓
  • https://www.post.at.zustellung-termin.top/sendung → gehört zu „zustellung-termin.top“ ✗
  • https://paypa1.com/login → eine „1“ statt „l“ ✗

Weitere Warnzeichen: Zeitdruck („heute noch“, „Konto wird gesperrt“), kleine Gebühren für Pakete oder Vignetten, Aufforderung zur Eingabe von Zugangs- oder Kartendaten. Banken, Post, Finanzamt und ÖGK fragen nie per SMS nach Passwörtern oder Kartendaten.

Der Link-Check findet typische Tricks, ist aber keine Garantie: Auch echte Seiten können gehackt sein. Im Zweifel nicht klicken, sondern die Firma über die bekannte App, Website oder Telefonnummer kontaktieren.

Schon geklickt oder Daten eingegeben?

Ruhe bewahren und rasch handeln – wir helfen sofort. Die wichtigsten Schritte finden Sie auch unter „IT-Notfall – was tun?“.